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Die neuen Aktien nehmen vom Beginn des Geschäftsjahres an, in dem sie durch Ausübung von
Wandlungs- bzw. Optionsrechten oder durch Erfüllung von Wandlungspflichten entstehen, am
Gewinn teil.
Die Beiersdorf AG wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom 30. April 2008 ermächtigt,
gemäß § 71 Abs. 1 Nr. 8 AktG in der Zeit bis zum 29. Oktober 2009 eigene Aktien im Umfang
von insgesamt bis zu 10% des derzeitigen Grundkapitals zu erwerben. Der Erwerb erfolgt über die
Börse oder mittels eines an alle Aktionäre gerichteten öffentlichen Kaufangebots. Der Vorstand
wurde ebenfalls durch Beschluss der Hauptversammlung vom 30. April 2008 ermächtigt, die
aufgrund der vorstehenden oder einer vorhergehenden Ermächtigung erworbenen eigenen Aktien
mit Zustimmung des Aufsichtsrats ganz oder teilweise unter Ausschluss des Bezugsrechts der
Aktionäre auch in anderer Weise als über die Börse oder durch Angebot an alle Aktionäre zu
veräußern, soweit diese Aktien gegen Barzahlung zu einem Preis veräußert werden, der den
Börsenkurs von Aktien der Gesellschaft gleicher Ausstattung zum Zeitpunkt der Veräußerung nicht
wesentlich unterschreitet. Ferner ist der Vorstand ermächtigt, die vorstehend beschriebenen
eigenen Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrats ganz oder teilweise unter Ausschluss des Bezugsrechts
der Aktionäre als Gegen- oder Teilgegenleistung im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen
oder zum Erwerb von Unternehmen, Beteiligungen an Unternehmen (einschließlich der
Erhöhung von Beteiligungen) oder Unternehmensteilen zu verwenden. Er kann außerdem die
vorstehend beschriebenen eigenen Aktien mit Zustimmung des Aufsichtsrats ganz oder teilweise
unter Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre verwenden, um die Bezugs- und/oder Umtauschrechte
aus von der Gesellschaft oder deren unmittelbaren oder mittelbaren Mehrheitsbeteiligungsgesellschaften ausgegebenen Wandel- bzw. Optionsschuldverschreibungen zu erfüllen.
Zudem ist der Vorstand ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die vorstehend beschriebenen
eigenen Aktien ohne weiteren Hauptversammlungsbeschluss einzuziehen.
Durch die Schaffung des genehmigten und bedingten Kapitals soll die Gesellschaft in die Lage
versetzt werden, schnell und flexibel auf Wachstumsmöglichkeiten und Möglichkeiten am Kapitalmarkt
reagieren zu können. Die Ermächtigung zum Erwerb und zur Verwendung eigener Aktien
ermöglicht es der Gesellschaft, insbesondere auch institutionellen oder anderen Investoren, Aktien
der Gesellschaft anzubieten und/oder den Aktionärskreis der Gesellschaft zu erweitern sowie die
erworbenen eigenen Aktien als Gegenleistung für den Erwerb von Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen
(einschließlich der Erhöhung von Beteiligungen) oder im Rahmen von Unternehmenszusammenschlüssen,
d. h. gegen Sachleistung, zu begeben.

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